Arbeit und Beschäftigung.
Können. Leisten. Arbeiten.
Wissen, was ich kann, etwas leisten und an den Herausforderungen wachsen: Arbeit gehört zum Menschen wie Essen und Trinken. Die Werkstätten des Heinrichhauses sind moderne Dienstleistungsunternehmen. Hier finden Menschen mit Behinderung Arbeitsplätze, die auf ihren individuellen Hilfebedarf und ihre Stärken zugeschnitten sind.
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, sich seinen Anlagen entsprechend zu entfalten. In unseren Tagesförderstätten und den Fördergruppen der Werkstätten bieten wir Menschen mit hohem Betreuungsbedarf einen zweiten Lebensraum neben dem Wohnbereich. Im Rahmen einer geregelten Tagesstruktur können sie hier ihre Fähigkeiten erhalten und ausbauen.
Sie möchten arbeiten und wieder in einen Beruf einsteigen? Sie hatten einen Unfall, eine schwere Krankheit oder sind vielleicht körperlich oder geistig beeinträchtigt? Der Integrationsfachdienst steht Ihnen bei all Ihren Fragen zur beruflichen Eingliederung beratend zur Seite.
Als Schnittstelle zwischen Werkstätten und allgemeinem Arbeitsmarkt fungieren die Integrationsfirmen. Sie sind rechtlich und wirtschaftlich unabhängig und bieten Menschen mit Behinderung sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.
Bei uns im Heinrich-Haus gibt es Experten, die sich sehr genau für das interessieren, was Sie gut können. Unsere Mitarbeiter nehmen sich dazu viel Zeit für Sie. Wir finden im Rahmen der Diagnose Ihrer Arbeitsmarktfähigkeit heraus, ob Se mit Ihrer Lern- oder geistigen Behinderung oder Ihrer psychischen Erkrankung eine Arbeit in einem Betrieb ausüben können.
Wir machen uns dafür stark, dass Sie einen Job bekommen: Die Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung“ richtet sich an Sie, wenn Sie auf Grund einer Lern- oder geistigen Behinderung oder einer psychischen Erkrankung besondere Unterstützung zur Eingliederung in das Berufsleben benötigen.






