Drei Klienten im Gespräch

80 Jahre Heinrich-Haus - Eine Chronologie.

 

1928
Von der Preußischen Domänenverwaltung erwarb die Josefs-Gesellschaft das Schloss in Engers nebst 19 Morgen Gelände. Hier sollte ein „Krüppelheim“ – eine Heim-, Heil- und Lehranstalt entstehen.

1966 – 1969
Errichtung einer Sonderschule für Körperbehinderte mit einem angeschlossenen Internat in Neuwied-Engers.

1976 – 1979
Neubau eines Berufsbildungswerkes (BBW) in Neuwied Heimbach-Weis mit 400 Ausbildungsplätzen, einem Internat und einer Berufsbildenden Schule.

1984 – 1987
Neubau der Engerser Werkstätten: Errichtung eines Werksgebäudes mit 186 Beschäftigungsplätzen.

1989
Umzug der Heinrich-Haus Klinik in das St. Josef-Krankenhaus Bendorf in fremder Trägerschaft aufgrund des Landesplanes aus dem Jahre 1987.

1993
Bau des Wohnheims für 96 behinderte und schwerstbehinderte Menschen in Neuwied-Engers.

1994
Erwerb des alten Schulgebäudes in Lorscheid zur Einrichtung einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung in der Gemeinde St. Katharinen: Schaffung von 66 Arbeitsplätzen für behinderte Menschen.

1994
Gründung der Integrationsfirma „DLC Neuwied gGmbH“ (Dienstleistungscenter).

1997
Gründung des Ambulanten Pflegedienstes.

1999
Gründung des „Integrativen Sportvereins Heinrich-Haus e.V.“

1999
Gründung des Fahrdienstes für Menschen mit Behinderungen.

1999
Die Josefs-Gesellschaft erwirbt Gelände des Kemperhofs in Bendorf-Sayn: Erste Nutzung des Betreuten Wohnens / der Betreuten Wohnformen und der Sonderschule für Körperbehinderte.

2001 – 2003

Bau des Else-Meurer-Hauses: 6 Tagesförderstätten-Gruppen, 6 Arbeitsbereiche für je 8 Personen in der WfbM und Diagnose- und Förderzentrum (Therapie- und Arztpräxis).

2002
Einweihung des Bauprojektes „Generationsverbindendes Wohnen auf dem Hundertmorgen“ in Heimbach-Weis: 31 Single-Appartments, 9 Wohnungen für Paare und 3 Familien-Wohnungen.

2003
Gründung der Integrationsfirma „DG Mittelrhein GmbH“.

2003
Einrichtung der Betreuungsstelle „Offene Hilfen“.

2004
Übernahme der Trägerschaft der „Wilhelm-Albrecht-Schule“ in Höhn mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung.

2005
Einrichtung der „Beratungsstelle Unterstützte Kommunikation (BUK)“ im Diagnose und Förderzentrum.

2006
Einweihung der Kompetenzwerkstatt auf dem Gelände des Unternehmens „Winkler + Dünnebier“: Zusammenschluss von Teilen der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) und des Berufsbildungswerkes (BBW).


2008
Eröffung des Seniorenzentrums in Neuwied-Engers: 80 stationäre Plätze.


2009
Errichtung einer neuen Aula für die Christiane-Herzog-Schule auf dem Gelände der Förderschule in Kooperation mit der Landesmusikakademie


2011
Im Mai: Einweihungsfeier der neuen Räumlichkeiten der Christiane-Herzog-Schule in der Neuwieder Straße 44 in Engers.
Im Juni: Der Bereich Logistik eröffnet auf dem Gelände Neuwieder Straße 46 eine Autoservice Werkstatt und erweitert damit das Ausbildungsangebot für Jugendliche mit dem Beruf des KfZ-Mechanikers.

 

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Sabine Schmitz

Unternehmenskommunikation/
Marketing
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